Baby

Zum 1. Geburtstag: Wenn du nicht da wärst

25. August 2016

Letztes Jahr, selbe Zeit. ET ist in 2 Wochen, doch ich ahne, und ich hoffe, dass mein Baby früher kommt. Der Bauch hängt doch schon bis in die Kniekehlen, ich sehe aus wie eine Drillingsmutter und Vorwehen habe ich seit der 33. SSW. Es reicht. Kopf und Körper befinden sich im „Komm da endlich raus“-Modus. Seit 2 Wochen lebe ich Lebemensch isoliert, mit Schoki und Netflix eingeigelt, konzentriere mich wie besessen auf jeden einzelnen Tritt in meinem Bauch, hoffe, dieses Gefühl niemals zu vergessen, und gleichzeitig, dass nicht mehr viele Tritte folgen. 

Doch je näher der ET rückt, beschäftigt mich immer mehr der Gedanke, was wäre, wenn Lias tatsächlich zu früh käme. 11 Tage zu früh. Genau genommen am 26.08.2015 – dem zweiten Todestag meines Vaters. Tiefe Trauer und größtes Glück an einem Tag… wie würde es sich anfühlen? Würde ich wollen, dass der Geburtstag meines Kindes immer gleichzeitig Trauertag der gesamten Familie wäre? Dass mein erster Gedanke am Morgen nicht dem lachenden Gesicht eines genüsslich Kuchen essendem und strahlend Geschenke auspackendem Lias gelte, sondern dem eingefallenen, leblosen meines Papas, welches ich noch bis kurz vor dem letzten Atemzug berührt hatte? Ein zerreißender Gedanke. Doch vielleicht irre ich mich, vielleicht würden sich alle Kräfte an diesem Tag vereinen und mein Vater würde auf irgendeine Art und Weise in meinem Kind weiterleben?! Oder nein, ganz anders: Mein Vater hat seine Finger im Spiel, leitet die Geburt ein, um ein Zeichen zu setzen oder einen Gruß zu senden, zu sagen: „Hey, da bin ich wieder!“ und „seid nicht traurig, freut euch über neues Leben!“

Ich bin Realist, ich glaube nur Magie, wenn ich sie mit eigenen Augen sehen kann. 

Der Tag kommt immer näher. Ich kaufe Sonnenblumen, wie jedes Jahr. SEINE Blumen. Ich mache lange Spaziergänge, bade, massiere meinen Bauch, schaue das aufgestellte Foto von meinem Papa und mir immer wieder an, versuche Zeichen zu deuten, die es vermutlich gar nicht gibt, erwische mich immer öfter dabei, wie ich hoffe, dass Lias am 26. August kommt. Vielleicht, weil ich Magie sehen will. 

Der Morgen des 26. Ich stehe auf, gehe die Treppe ins Wohnzimmer hinunter. Ich schaue nach den Sonnenblumen wie nach dem Briefkasten, als wäre es möglich, dass dort ein Brief liegt. In dem steht, dass doch alles gut wird, wie immer, weil er es immer so gesagt hat. Nichts. Ich weine. Ich hoffe, dass die Geburt beginnt, damit ich vergessen kann, ich hoffe, dass die Geburt doch noch auf sich warten lässt, weil der Tag meinem Vater gehört und ich ihn nicht teilen will, ich hoffe, dass einfach das Richtige passiert, weil ich in dem Moment gar nicht weiß, was das Richtige wäre, ich hoffe, dass Lias noch etwas drin bleibt und der Tag schnell umgeht, weil dann ganze 364 Nicht-Todestage folgen und Lias seinen großen Tag nur für sich hätte, weil mein Papa seinen Tag nur für sich hätte und uns nicht teilen müsste. Die Blumen wären dann immer nur für ihn. Der Kuchen nur für Lias. 

Der Tag endet und damit das Bangen und Hoffen. Ich lege mich ins Bett, kann nicht schlafen. Schlafe ein, werde aber unzählige Male wach. Am nächsten Morgen um 5 Uhr platzt meine Fruchtblase, die Wehen setzen ein, Lias hat sich auf den Weg gemacht.

Magie?

Ich habe keine Zeit und keine Kraft, darüber nachzudenken.

IMG_7143

Lias kommt aber nicht am 27. August zur Welt, sondern erst 35 Stunden später, am Nachmittag des 28., nach einer schmerzlichen Tortur. Mein Mann und ich lieben die Story dazu, denn Monate zuvor hatten wir gewettet, wann unser Baby käme. Er sagte am 27. August, ich sagte am 28. Irgendwie hatten wir beide Recht, ich aber natürlich das größere. Ich hatte mich bewusst für den 28. entschieden, weil mir die Zahlen gefallen, weil ich darin unser Hochzeitsdatum und somit die Symbolik sehe: 

2.8.: Die zwei für Zweisamkeit, die 8 für die Unendlichkeit. Wie gut, dass Lias nicht am 26. geboren wurde.

Am 30. August 2015 kommen wir nach Hause. Zu dritt. Zu den Sonnenblumen, die sich nicht verändert haben.


Ein Jahr später. Ich kaufe Deko, für Lias’ erste kleine Geburtstagsparty am Sonntag. Ich kaufe Sonnenblumen, für Freitag. Ich bin froh, dass die Termine final entschieden wurden und ich kein Gedankenkarussell mehr fahren muss – und doch bin ich emotional mindestens genauso aufgewühlt, wie letztes Jahr zur selben Zeit. Es ist eine schwierige Zeit. Und ich weiß gar nicht, was belastender ist, mein gesundheitlicher Zustand, die Sehnsucht nach meinem Vater oder dass Lias offenbar selbst eine extrem schwierige Zeit durchmacht.

Er isst kaum. Er braucht so viel Aufmerksamkeit, wie noch nie. Und Nähe. Er klammert an mir, als wolle er für immer Baby bleiben, als sei er nicht bereit, ins Kleinkind-Sein überzugehen. Seit 3 Tagen wird er nachts wach, obwohl er seit Monaten die Nächte durchschläft, und weint, schreit, herzzerreißend. Er kommt nur zur Ruhe, wenn ich ihn auf meine Brust lege und wir in seinem Schaukelstuhl sachte wippen. Ich kraule dann sein Ohrläppchen – er liebt das – schließe die Augen, rieche und küsse seinen Kopf. Und denke zum gefühlt 10283. Mal in den vergangenen 12 Monaten:

Was würde ich nur tun, wenn du nicht da wärst…?

Denn obwohl mein Vater nicht zurück kam, durch Magie, durch mein Kind, so hat er mich durch das „Kopf-an-Kopf-Rennen“ etwas gelehrt, das für mich eine der prägendsten Erfahrungen in meinem ersten Jahr als Mutter war. Als ich letztes Jahr so intensiv erleben musste, wie eng Glück und Leid zusammen liegen können, wie wunderbar und gleichzeitig grausam das Leben ist, und vor allem unberechenbar und endlich, manifestierte sich in mir ein Bewusstsein für die Vergänglichkeit der Momente. Der guten, wie schlechten. Lasst es mich etwas einfacher formulieren: Jeder Moment, egal welcher Art, ist für mich wertvoll, ja sogar wichtig, denn er wird enden und nicht wiederkommen. Und du wirst niemals wissen, wann er das letzte Mal stattfindet.

IMG_7346

Diese Einstellung kann dir als Mutter den Arsch retten. Nämlich besonders dann, wenn dein Kind anfangs pausenlos weint und du nicht weißt, warum, wenn es nachts nicht schlafen will, obwohl du doch schon alles versuchst, was die Ratgeber schreiben, wenn es später mit seinem sorgfältig von dir in deiner wenigen Freizeit vorbereitetem Essen nach dir wirft, dich beißt, kneift, anschreit. Wenn es dich nicht loslässt, ohrenbetäubend laut weint, wenn du es absetzt, du es herumtragen musst, obwohl du am liebsten sagen würdest „du bist doch kein Baby mehr!“ oder „geh doch bitte spielen!“. Wenn du einfach mal nur Frau, Freundin, Serienjunkie, hungrig, müde, in Shoppinglaune, Coffee-Lover, Träumerin sein willst und mal nicht nur Mama. Ja, wenn du weißt, dass jeder Moment ein einzigartiger ist, ein vergänglicher, dann nimmst du es alles mit Humor, Coolness und einer Prise Leichtigkeit. 

Mein Papa starb sehr jung, an einem unheimlich aggressiven Krebs, gegen den er kämpfte wie ein verletztes Tier gegen ein größeres, stärkeres, sehr hungriges. Hoffnungslos. Wie vermutlich jeder Vater es täte, der seine Frau und seine 4 Kinder nicht zurücklassen möchte. Meine Brüder waren damals 7 und 12, meine Schwester 26, ich 27. Doch alle von uns um gefühlt 20 Jahre gealtert, in dem Jahr, in dem mein Vater unzählige OP’s, Chemos, Zusammenbrüche, Tränenausbrüche hatte. Mein Papa war ein sehr ehrgeiziger Geschäftsmann, der alle Höhen und noch mehr Tiefen erlebt hatte, der am Ende zu uns sagte:

„Nichts, was ich mir von all dem Geld kaufen konnte, nutzt mir jetzt etwas, jetzt zählt nur, dass ich eine Familie habe, die bis zuletzt an meinem Bett steht und mir Liebe schenkt.“

Ich hatte nicht mehr die Chance, oder ich hatte es versäumt, es ihm zu sagen, aber was er da gesagt hatte, wurde zu meinem Lebensinhalt. Dem Sinn meines Lebens. Familie. Alle, die dazu gehören, doch insbesondere mein Mann und mein Kind. Es hat mir nahezu Flügel verliehen, mich zu einer Kämpferin gemacht, die selbst noch steht, wenn der ganze Boden bebt. Und dabei manchmal sogar noch lacht.

IMG_5029

Eine Kämpferin, die alle Tiefen des Mutterseins – und seid mal ehrlich, davon gibt es mehr, als die meisten Mütter zugeben – feiert. Die es tatsächlich schafft, das Kind anzulächeln, obwohl es soeben ihr gesamtes Portemonnaie oder zum 100. Mal den Küchenschrank ausgeräumt hat, die es umarmt, obwohl sie dazu fast zu schwach ist und sich selbst eine Umarmung wünschen würde, von starken Armen, die die Balance für sie übernehmen. Die es schafft, mit dem Kind den Sonnenschein zu genießen, obwohl ihr nach Dunkelheit ist.

Eine Kämpferin, die sich stetig sagen hört: Was würde ich nur tun, wenn du nicht da wärst… 

Wenn du sterben würdest. Wie mein Vater. Oder mein geliebter Großvater. Wie meine Oma. Mein guter Freund. Das junge Mädchen damals in der Schule, Leukämie. Wie so viele Kinder auf dieser Welt, noch im Bauch der Mama, oder später in ihren Armen. Im Krieg, durch Krankheit. Wenn es einen Unfall gäbe und das Glück nicht auf unserer Seite wäre. Wenn wenn wenn wenn wenn wenn wenn. 

Wenn du nicht da wärst, würde ich mir wünschen, dass du nochmal den Küchenschrank ausräumst. Oder mein Portemonnaie. Meinetwegen sogar die Kameratasche mit all dem teuren Equipment, obwohl dein Papa es hassen würde. Ich würde dich verteidigen, versprochen. Wenn du nicht wärst, würde ich mir wünschen, dass du nachts nicht schläfst, damit der Tag mehr Stunden hat und ich mehr Zeit mit dir. Dass du nur auf mir schlafen würdest, damit ich dich riechen und streicheln kann, so viel ich will. Ich würde mir wünschen, dass du weinst, damit ich dich trösten kann. Du den ganzen Tag an meinem Bein stehst, an mir ziehst, damit ich dich hochnehme und trage. Einmal um die ganze Welt, wenn du es wolltest. 

Nicht nur in deinem ersten Lebensjahr, sondern auch darüber hinaus. Immer. 

IMG_5810

Du wirst nun 1 Jahr alt. Ich wünschte dein Opa wäre noch da und du könntest mit ihm deinen Kuchen teilen. Nicht jetzt, aber in ein paar Jahren würde er dann zu dir sagen, dass du dein Leben, und dein Glück, selbst in der Hand hast. Dass du sein sollst, wer du sein willst, dass alles möglich ist, wenn du nur willst. Und er würde dir vor allem immer wieder sagen – oh Gott, was habe ich das gehasst!! – dass du dich gefälligst zusammen reißen sollst, dass das Leben nunmal nicht immer fair ist. 

Bei seiner Tochter hat’s gewirkt. Sie weiß, dass das Leben nicht fair ist. Und das ist ok. Sie kämpft sich trotzdem immer durch und sie wird versuchen, auch ähnlich kluge Sprüche ihres klugen Papas an dich weiterzugeben, weil sie fest daran glaubt, dass sie gut waren, für den Charakter, die Persönlichkeit, den Umgang mit der Unfairness des Lebens. 

Aktuell ist das Leben noch fair, auch wenn es schwer ist. Schwer, weil es mir aktuell so geht, wie es mir geht, weil mich die Sehnsucht nach dem klugen Mann zerfrisst, weil du momentan so schwierig bist, weil immer irgend etwas ist. Es ist aber fair, weil du noch da bist. Obwohl es so viele Menschen nicht sind. 

In 2 Tagen feiere ich die Fairness des Lebens. Ich feiere dich, mein Kind, weil du noch da bist. Ich hätte dich sonst sehr vermisst.

 

MerkenMerken

Das könnte dir auch gefallen

57 Kommentare

  • Reply Anika Grandicelli 25. August 2016 at 12:16

    Wunderschön und zugleich sehr rührend geschrieben! Danke für diese tollen Worte sie geben Kraft ihn harten Zeiten! Und ich bin dankbar für meine Familie und unserem Zusammenhalt! Habt eine wunderschöne Geburtstagsfeier! Liebe Grüße Anika

  • Reply Larissa 25. August 2016 at 15:04

    Wow.
    Da habe ich tatsächlich ein paar Tränen runterschlucken müssen.
    Wahnsinnig toll geschrieben!

  • Reply Sandra 25. August 2016 at 15:40

    Oh wie rührend . Da kommen mir die Tränen .
    Familie ist und bleibt das wertvollste überhaupt . Ich wünsche Lias einen tollen ersten Geburtstag ! Lg

  • Reply Laura 25. August 2016 at 15:51

    So ein ehrlicher, berührender Text von einer der stärksten Frauen, die ich „kenne“. Ich halte normalerweise nicht viel davon sich zuviel im Leben anderer zu verlieren. Das passiert leider viel zu häufig bei Instagram etc. Aber Du gibst Kraft und Mut an jedem verdammten Tag. Du inspirierst und das obwohl ich Dich nicht persönlich kenne. Danke für Deine Offenheit, Deine Texte, Bilder, Snaps, die einem jeden Tag Mut machen und erfreuen. Mach weiter so!!!

    Ich drück Dich und auch Lias zum Geburtstag und wünsche Euch von Herzen alles Gute!

  • Reply Michelle 25. August 2016 at 15:58

    Unglaublich berührende Worte, ein wunderschöner zum Nachdenken anregender Text. Danke für die Zeilen und dafür, sie mit uns zu teilen. Alles Liebe für dich und deine Familie – auf dass die Fairness in eurem Leben die Überhand hat!

  • Reply Katharina 25. August 2016 at 16:01

    Liebe Yavi,
    ich weis gar nicht was ich sagen soll und heule wie ein Wasserfall. Wunderschön geschrieben. Du hast mich wirklich berührt.
    Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute.
    Katharina

  • Reply Katharina Melzer 25. August 2016 at 16:02

    Mit Tränen in den Augen danke ich Dir für diese Zeilen… Ich habe meinen Vater vor 3 Monaten auf seinem letzten Weg begleitet..Musste erfahren wie schnell all das zu haben Geglaubte verloren gehen kann. Wie schmal der Grad zwischen unendlichem Schmerz auf der einen und unsagbare Freude über die eigenen Kinder auf der anderen Seite sein kann. Und auch wenn ich zwischendurch mit 2 Pubertätsmonstern, die nicht mehr wie Hund und Katz sein könnten, als gerade, bin ich unsagbar dankbar für ihr sein und vorallem ihr Gesundsein.
    Ich wünsche Dir für den kommenden Tag Kraft und gute Magie. Für Lias‘ großen Tag und alle die noch folgen werden, dass stets die Sonne für ihn scheinen wird. Dein Vater wird ein Augen auf ihn haben da glaub ich fest dran. Alles Liebe Katharina

  • Reply Ju 25. August 2016 at 16:19

    Wow….Dein Text hat mich sehr berührt und beeindruckt.
    Ich spüre beim lesen Deine Trauer, Deinen Schmerz.
    Und ja, Dein Vater hat verdammt Recht.
    Fühl Dich einfach mal gedrückt, so virtuell.
    Herzlichst
    Ju

  • Reply Annika Heß 25. August 2016 at 16:26

    Wirklich sehr schön und ergreifend geschrieben. Mit kämen selber die Tränen und gleichzeitig ein Lächeln. Ich kann alles was du geschrieben nachempfinden.
    Ich wünsche dir und deiner Familie alles Glück der Welt. Ich wünsche dir und deiner Familie einen schönen 1 Geburtstag von Lias und ich drücke dir ganz feste die Daumen für deine gesundheitliche Situation ✊

  • Reply Tamara 25. August 2016 at 16:28

    So ein schöner Text… Beim lesen sind einige Tränen geflossen.. Ich wünsche dir alles Glück dieser Welt liebe Yavi!

    Du bist ein wunderbarer Mensch! ❤️

  • Reply Ana-Cara 25. August 2016 at 16:35

    Ich sitze hier…weine…lache manchmal…bin tief berührt…mein Papa starb als ich 5 war…und die Sehnsucht und das Vermissen hört nie auf… Aber ich habe auch Kinder inzwischen, und das Leben ist nicht immer einfach, macht nicht immer Spaß… Was würde ich nur machen wenn du/ihr nicht da wärt? Eine Frage die ich nur zu gut kenne. Yavi, danke für deine Worte die so unglaublich berührend sind – und so liebend und wahr! Danke dass ich mich so oft in deinen Worten wieder finde, mich verstanden fühle! Danke dass du uns teilhaben lässt! Ich drücke doch und schicke dir einen Kuss nach Schottland ❤️

  • Reply Stephih 25. August 2016 at 16:57

    Wie immer wunderschön und berührend geschrieben. Und ich kann so mitfühlen. Mein Papa starb mit 45 an einer Art Sekunden-Herztod. Binnen Sekunden war wortwörtlich alles anderes und mit 20 die Beerdigung zu organisieren war so surreal wie es nur sein kann. Wenn ich jetzt aber in die Augen meines kleinen Babys schaue, dann sehe ich Papa. Sie haben exakt die gleichen Augen. Das ist nach all den Jahren meine Art von Magie, die nun Teil meiner kleinen Familie ist. Fühl dich von uns gedrückt!

  • Reply Sina 25. August 2016 at 17:23

    Puuuuuuuuh! Ich sitze hier und die Tränen kullern und kullern und kullern… Du kannst so wahnsinnig gut und ehrlich schreiben. Danke für den tollen Beitrag! Er hat mich sehr berührt.

  • Reply Sandy 25. August 2016 at 17:28

    Danke für den wunderschönen & berührenden Text! Und für deine Ehrlichkeit. Dir zufolgen ist so erfrischend &ermutigend! Viel Kraft und unzählige wunderschöne momente mit deiner Familie!❤️

  • Reply Nicole 25. August 2016 at 17:37

    So ein wunderschöner, ergreifender Text der einem Tränen in die Augen treibt. Du berührst einen mit deinen Worten obwohl man sich gar nicht kennt. Danke auch für deine Impulse die du in deinen Blog Einträgen immer gibst.
    Ich wünsche euch viel Kraft für morgen und dann hoffentlich einen tollen und unbeschwerten Sonntag zu Lord Lias erstem Geburtstag!
    Liebe Grüße

  • Reply Azra 25. August 2016 at 17:50

    Chapeu Yavi. Mit den Tränen wurde gekämpft und tief, ganz tief ins Herz hast du mich getroffen.
    Aber von dir war auch nichts anderes zu erwarten. Fühl dich gedrückt meine Liebe, ganz ganz fest. Vor allem morgen – morgen schick ich dir ganz viel Liebe und ganz viel Umarmungen.

  • Reply Carina 25. August 2016 at 18:47

    Liebe Yavi, liebe Familie, wir wünschen euch einen schönen 1. Geburtstag für den kleinen Lias. Und einen Tag voller schöner Gedanken an deinen Vater.
    Das was du geschrieben hast ist so schön, dass mir die Tränen kamen. Und du hast so recht mit allem. Auch damit, dass ein Kind sehr viel von einem verlangt ohne sich dessen bewusst zu sein und es einfach nur geliebt werden möchte und zwar bedingungslos in jeder Situation. Die Gefühle als Mutter sind unbeschreiblich. Was würden wir ohne unser Kind tun…Was tun unsere Eltern ohne uns. Die zeit geht so schnell vorbei. Jeden Moment zu genießen ist schwierig. Aber man muss sich immer bewusst sein, dass es der letzte sein könnte und das es sich lohnt den Tag mit einem Lächeln zu beginnen auch wenn man weinen möchte.
    Viele liebe grüße, Carina

  • Reply Nine 25. August 2016 at 18:49

    Wunderschön. Mehr gibt es für mich nicht zu sagen.

  • Reply Louise 25. August 2016 at 18:49

    Liebe Yavi,
    deine Worte, deine Gedanken, deine Geschichte ist so berührend. Es ist faszinierend wie sehr du mich erreichst.
    Ich habe noch keinen Nachwuchs und nicht annähernd soviele Schicksalsschläge erlebt wie du….ich fühle jedoch in jedem Artikel mit und deine Worte sind auch lange nach dem Lesen noch in meinem Ohr.
    Ich bin froh, dass es die Möglichkeit gibt dich und deine Gedanken hier so kennenzulernen.
    Respekt vor deiner Offenheit.
    Solltest du mal ein Buch schreiben – egal über was – ich kauf es. 🙂
    Danke!

  • Reply Marischa 25. August 2016 at 19:54

    Danke, liebe Yavi, für diesen wunderschönen und berührenden Text… der geht mir sehr nah…ich habe meinen Vater letztes Jahr an Krebs verloren, da war ich im 9. Monat schwanger…Mein Vater fehlt mir sehr und es tut sehr weh, dass mein Kleiner ihn nicht mehr kennen lernen durfte…deine Texte und deine Worte geben so viel Kraft! Danke, dass du hier so viel teils, motivierts und inspirierst und zeigst, dass man auch in schweren Zeiten immer nach vorne schauen muss. Ich wünsche dir und deiner Familie alles nur erdenklich Liebe und Gute!!

  • Reply Christine 25. August 2016 at 20:44

    Herzergreifend…. wenn du nicht da wärest… nur der Gedanke liegt schwerer als Blei. Nur eine Mama kann solche Gefühle empfinden. Nicht vorstellbar was wäre wenn……. es gebe in der Tat NICHTS schlimmeres.
    Ich liebe liebe liebe deine Art zu schreiben. So ehrlich, mutig und tiefgründig. Du bist toll! Danke ❤

  • Reply Katja 25. August 2016 at 20:46

    so ein wunderschöner text! ich bin 20 und habe noch keine kinder, geschweige denn einen freund.. trotzdem folge ich dir seit einiger zeit auf den sozialen netzwerken und finde dich einfach nur beeindruckend und cool! und selten habe ich so ein zuckersüsses kind gesehen

  • Reply Nancy 25. August 2016 at 20:58

    Wow…wahre Worte! Sehr schön geschrieben Liebe Yavi…Dein Text zaubert Tränen und Lächeln in mir aus, so berührend. Liebe Yavi, danke für deine Offenheit und Einblicke. ich wünsche dir und deiner Familie alles Liebe und Zufriedenheit…viel Kraft für deine bevorstehenden Wünsche!Sei umarmt.

  • Reply Lori 25. August 2016 at 21:03

    Oh Yavi, ich sitze hier und heule Rotz und Wasser. Mein Mann kam zur Tür rein und hat ein Lied angemacht, dazu dieser Text und ich bin fix und fertig. Ihr habt eine ganz besondere Geschichte und ich wünschte es wäre alles anders gekommen. Du bist so eine tolle Tochter, Mutter, Frau….

    Danke für deine persönliche Geschichte und deine Sicht….

    ❤️

  • Reply Julia (demoisellejuly) 25. August 2016 at 21:24

    Jetzt sitze ich da und heule! Was für ein guter Text! Und es tut mir von Herzen leid dass ihr euren Papa so früh gehen habt lassen müssen… Es ist so gestört, aber an Schicksalen anderer (in dem Fall gerade von dir), denk ich mir dass ich einfach nur froh sein muss, dass meine Eltern noch am Leben sind (und mich nicht immer über irgendwelche Unsinnigkeiten ärgern sollte, sondern mich daran erfreuen, weil wir nie wissen wie lang ich mich noch darüber ärgern kann) … Danke, für deine Worte!!! Und an Lias happy Ehrentag! Wir werden an euch denken!!!

  • Reply Doni 26. August 2016 at 2:11

    …Tränen verschmiertes Gesicht…
    Wünsche dir viel Kraft an dem heutigen Tag, eine Kerze die brennt für deinen Vater.
    Wünsche dir viel Kraft für deinen Kleinen, und geniesse die Momente, auch wenn diese teilsweise sehr mühsam, Nerven – und Kräftezehrenden ist…
    Ich fühle mit dir mit, fühl dich gedrückt Doni

  • Reply Anne 26. August 2016 at 10:30

    Ich weine, sehe grade viele Dinge mit anderen Augen. Yavi, das ist unglaublich was du da geschrieben hast. Ein Text der so emotional, wunderschön, lehrend und so unfassbar traurig ist, obwohl er doch so unfassbar schön zugleich ist. Deine Zeilen sind so lebendig, so als ob du einen Brief für Lias geschrieben hast und ihn der ganzen Welt vorliest. Ich wünschte die ganze Welt könnte das lesen. Ich werde jetzt anfangen den MOMENT zu genießen, jeden einzelnen. Danke Yavi.

  • Reply Ana 26. August 2016 at 10:42

    Wunderschön geschrieben…. die Tränen kamen und blieben erst mal eine Weile…. Danke für diesen wundervollen Text und für deine Offenheit!!! Mach bitte weiter so!

  • Reply Vera 26. August 2016 at 12:03

    Ach Yavi… Ich hab Tränen in den Augen!! So ein schöner Text der so wahr ist! Ganz liebe herzliche Grüße

  • Reply Maria 26. August 2016 at 18:23

    So wundervoll! Mir kullern die Tränchen! <3
    Aus Liebe….

  • Reply Jasmin 26. August 2016 at 18:49

    Wow! Wahnsinn wie toll du schreiben kannst.
    Nachdem ich den Text gelesen habe musste ich mich zu unserem Sohn (am 03.Septemeber ein Jahr) legen und ihm beim schnarchen zuhören und abküssen. Ich bin gerührt und ein paar Tränen sind auch geflossen…
    Feiert schön !

  • Reply Dani 26. August 2016 at 19:30

    Liebe Yavi, wie alle anderen hier, hat auch mich dein Text tief berührt. Auch, wenn wir uns nicht kennen, ich finde dich unglaublich cool und tough und toll und ich bin dankbar, dass du immer die richtigen und ehrlichen Worte findest. Halt die Öhrchen steif!

    • Reply mama moves 30. August 2016 at 13:17

      Danke dir liebe Dani!

  • Reply Sophia 29. August 2016 at 9:24

    Liebe Yavi,
    Habe gerade Rotz und Wasser geheult.
    Auch ich weiß, wie es sich anfühlt um einen geliebten Menschen zu bangen, hatte jedoch das Glück, dass das Schicksal in diesem Fall fair war. Es hat auch mich gelehrt nichts für selbstverständlich zu nehmen und dass jederzeit alles passieren kann… Es dir den Scheiss Boden unter den Füßen wegreißen kann. Manchmal vergisst man das leider und beschwert sich über Banalitäten, ist schlecht gelaunt ohne einen wirklichen Grund zu haben.
    DU hast mir gerade die Prioritäten des Lebens wieder zurecht gerückt! Vielen Dank dafür!
    Seit 4 Monaten bin ich selber Mama und kenn daher diese „Was wäre wenn…?“ Fragen nur all zu gut. Manchmal scheint es als würde man die Angst um sein Kind nicht aushalten. Viel wichtiger ist es jedoch jeden einzelnen Moment zu genießen und dankbar für dieses unfassbare Geschenk zu sein… Wie viele Menschen haben gerade in diesem Augenblick nicht dieses Glück!?
    Ich wünsche dir von ganzem Herzen nur das beste für deine Familie und werde euer großes Glück weiter verfolgen!

    Alles liebe,
    Sophia

    • Reply mama moves 30. August 2016 at 13:17

      Es tut mir leid, dass du ebenfalls einen Verlust erleben musstest. Mein Beileid und auch für euch alles erdenklich Gute!

  • Reply Maria 29. August 2016 at 9:41

    Du hast deine Gefühle und Gedanken in so einem wundervollen Text ausgedrückt. Vielen Dank, dass ich das lesen durfte…
    Ganz liebe Grüße

    • Reply mama moves 30. August 2016 at 13:16

      Danke dir!

  • Reply Vivien 4. September 2016 at 19:02

    Das ist mit Abstand der wundervollste und ehrlichste Text, den ich je gelesen habe. Ich habe Gänsehaut und Tränen im Auge.
    Danke Yavi, dass du uns diesen Text geschenkt hast!

  • Reply Miss S 6. September 2016 at 21:22

    Ich habe gerade unglaublich weinen müssen, deine Worte – und auch die wundervollen Fotos – haben mich sehr berührt.
    Mein Vater ist vor 17 Jahren gestorben, mit 49 Jahren, ganz plötzlich an einem Herzinfarkt. Es vergeht kein Tag, an dem ich ihn nicht vermisse und vor allem seit ich Kinder habe versuche ich in jedem Augenzwinkern meines Sohnes und in jeder Bewegung meiner Tochter meinen Papa wiederzufinden. Manchmal da bin ich unglaublich wütend darüber, dass mein Vater das alles nicht miterleben kann, seine Enkelkinder, was aus meiner Schwester und mir geworden ist, dass er nie meinen Mann kennen gelernt hat. Dann denke ich mir dass er ja doch die ganze Zeit da ist und von irgendwo im Hintergrund oder „da oben“ die Fäden so gezogen hat weil jetzt alles gut ist.
    Alles liebe Dir und Deiner Familie und vielen, vielen Dank für diesen unglaublich tollen Beitrag.

  • Reply ONE-derful: Lias' Geburtstagssause - mama moves 7. September 2016 at 6:31

    […] eine große 1 in Silber, die in der Mitte des Buffet-Tisches an die Vase mit einigen großen Sonnenblumen gebunden […]

  • Reply Karo 30. September 2016 at 8:37

    Liebe Yavi,

    Danke ❤️

    Bleib einfach so wie du bist. Ich kann nicht in Worte fassen was das alles beinhaltet. Wie viele hier kenne ich dich nicht persönlich doch trotzdem ist es ein Segen, dass ich dich „entdeckt“ habe und dank der Posts, Snaps und Texte ein bisschen kennen lernen durfte.
    Ich wünsche dir alles erdenklich gute und dass du diese bewundernswerte Charakterstärke und alles was dich ausmacht nie verlierst!
    Eine ganz dicke Umarmung !

  • Reply Juli Scharno 15. Oktober 2016 at 12:55

    Ach Yavi…das habe ich nicht gewusst, dass du deinen Papa so früh hast gehen lassen müssen. Es berührt mich sehr. Noch viel sehrer, weil meine Mama diesen Sommer gegangen ist. Es ist verrückt und grausam. Selten habe ich mehr Gleichzeitigkeit erlebt wie seit der Geburt der Zwillbos. Freude, Verzweiflung, Leichtigkeit, Trauer, Glück, Wut, Erschöpfung, Hoffnung. Ich nehme an, du kennst die Palette. Ich bewundere deine Stärke und finde es großartig, dass du so transparent bist und damit anderen viel Mut machst. Alles Liebe

    • Reply mama moves 17. Oktober 2016 at 9:40

      Oh Juli, diesen Sommer? Es tut mir furchtbar leid. Ich habe absolut nichts gewusst oder geahnt. Ich denke, du bist nicht weniger stark als ich. Dein Humor, deine Kreativität und deine Herzlichkeit sind nämlich geblieben und wenn das keine Stärke ist, dann weiß ich auch nicht. Alles Liebe für dich und dass du bald gleichzeitig primär positive Gefühle verspürst.

  • Reply Vanessa 19. Oktober 2016 at 18:29

    Liebe Yavi,
    ich bin immer stiller Leser und kommentiere so gut wie nie, aber das muss ich loswerden. Ich habe sehr weinen müssen beim Lesen dieser Zeilen. Meine Mama verlor ich 2015 an Krebs mit 53 Jahren. 6 Monate nach ihrem Tod wurde ich schwanger und ich finde mich in vielen deiner Zeilen wieder. Ich vermisse sie unglaublich und wünschte, sie hätte meinen Schatz kennengelernt…
    Ganz liebe Grüße an dich!

    • Reply mama moves 24. Oktober 2016 at 8:29

      Liebe Vanessa, es hat mich sehr traurig gemacht, deinen Kommentar zu lesen. Es tut mir so furchtbar leid, dass du ebenfalls den wichtigsten Menschen verloren hast. Mein Papa war auch 53. Es ist gut, dass wir sie vermissen, denn so leben sie ja noch in uns weiter 🙂 Ich drück dich!

  • Reply '2 wundervolle Jahre' - und warum wir dankbar sein sollten (Gastbeitrag einer trauernden Mama) - mama moves 10. November 2016 at 15:21

    […] Text „Wenn du nicht da wärst“ bekam für mich in diesen Tagen eine ganz neue Bedeutung. Lias, das Muttersein, das Leben als […]

  • Reply Yasemin 14. November 2016 at 13:04

    Liebe Yavi

    Eigentlich folge ich dir schon lange, vorallem auf Instagramm.
    Bis jetzt habe ich nie ein Kommentar hinterlassen, aber diesmal muss es sein…
    Deine Worte musste ich mit Tränen lesen.
    Ich habe meinen Vater vor 3 Jahren mit 50 Jahren an Krebs verloren. ET Termin meines Sohnes war der Todestag. Die ganze Schwangerschaft machte ich mir Gedanken, ob es gut ist oder schlecht wenn er wirklich an diesem Tag kommt…der kleine Sonnenschein hatte es jedoch eilig und kam einige Tage früher… und zum ersten Mal hatte ich dank ihm den Todestag „einfacher“ verkraften können…Alles gute!

    • Reply mama moves 18. November 2016 at 11:08

      Liebe Yasemin. Danke für deine lieben Worte und es tut mir furchtbar leid zu lesen, dass dein Papa auch schon gehen musste. Kinder sind ein wunderbares Geschenk, oder? Sie helfen uns, in traurigen Zeiten Gutes zu sehen. ich drück dich!

  • Reply Marla Treude 16. Januar 2017 at 19:46

    Liebe Yavi ,
    Ich bin wahrscheinlich Eine deiner jüngsten Followerinnen ( ich bin 16), aber ich folge dir schon ziemlich lange , seit deiner Schwangerschaft mit Lias . Ich bewunder dich und deine Lebensweise sowie Lebensart sehr! Respekt wie du dass trotz dem ganzen Stress immer wieder meisterst und vorallem für Lias so unglaublich stark bist . Ich bin durch dein Instagrambils grade nochmal auf den Text aufmerksam geworden . Ich muss ehrlich sagen , ich habe Tränen geweint . So schön geschrieben !! Ich glaube , man kann sich nicht mal ansatzweise vorstellen wie sehr eine Mutter ihr Kind liebt . Und du hast einfach durch deine Worte rüber gebracht , dass es nicht einfach so daher geredet ist, wenn man sagt “ ich würde für mein Kind alles tun “ sondern Du es auch machen würdest. Ich wünsche Dir und deiner (noch) kleinen Familie alles erdenklich Liebe und Gute! Genieß die Zeit und mach weiter so!❤️

  • Reply Luci_ani 18. Januar 2017 at 10:13

    Liebe Yavi,
    ich folge dir auf instagram und finde es toll wie du den Alltag mit Lias meistert. Ich habe aber durch meinen eigenen Alltag so wenig Zeit immer durchzulesen. So habe ich heute zufällig von diesem Artikel erfahren und kam nichts ahnend hier rein um dich mit meinem Vot zu unterstützen.
    Puuh mir kamen die Tränen beim lesen. Du bist sehr und ich bewundere dich sehr. Vom Herzen wünsche ich dir alles alles Liebe und Gute. Gott beschütze deine Familie ❤

  • Reply Tini Busch 19. Januar 2017 at 17:44

    Wunderschöne, sehr berührende Worte

  • Reply Simone 27. Januar 2017 at 19:54

    Hab Tränen in den Augen. Was für ein wundervoller berührender Text liebe yavi.

  • Reply Pauline 28. Januar 2017 at 15:25

    Oh Yavi. Ich hab mir das gerade nochmal durchgelesen. Es ist wunderschön und zu Tränen rührend geschrieben. Wunderbar ❤Du bist eine tolle Mutter. Eine Superheldin und eine Kämpferin. Und das wirst du deinem Sohn bestimmt auch vermitteln. Das man kämpfen muss egal wie unfair das Leben ist und dass man hier und jetzt lieben und leben soll✌Y o l o . Herzliche Grüße!! Du hättest den Bloggeraward auf jeden Fall verdient ❤

  • Reply Michaela 30. Januar 2017 at 23:56

    Sehr, sehr schöner Text liebe Yavi und trotzdem glaube ich, dass man Magie nicht immer sehen kann ♥ Ich wünsche dir aus ganzem Herzen alles Liebe und Gute für dich und deine Familie. Und werde demnächst bestimmt öfters auf deinem tollen Blog vorbei schauen!

  • Reply Katharina1963 31. Januar 2017 at 1:04

    du schreibst wirklich sehr berührend und ich hab gerade wie ein Schlosshund geheult….für mich bedeutet meine Familie auch „alles“ für mich! Oft hat mein Mann tapfer ertragen, wie fauchend eine Löwenmutter reagiert und rückwirkend habe ich bestimmt nicht immer den richtigen verteidigt…. aber selbst heute möchte ich meine Kinder schützen. Es ist oft schwer zu ertragen, wenn die Kinder Entscheidungen treffen, bei denen man als Mutter oder Vater schon ein Scheitern erahnt, dennoch ist es wichtig, dass sie ihre eigenen Erfahrungen sammeln können. Dabei spielt das Alter deines Kindes überhaupt keine Rolle, beim Kleinkind bist du sprungbereit wenn es auf dem Klettergerüst turnt und später bangst oder leidest du mit, wenn es vor Liebeskummer weint oder im Job unzufrieden ist, eine Abenteuerreise antritt , oder oder oder…
    Wenn ich alte Fotos ansehe und die Augen schließe, dann kann ich die Zeit zurückdrehen und spüre die kleinen Mäuse in meinem Arm, spüre ihre Berührungen und rieche ihren kindlichen Duft …. die volle Windel vergesse ich dabei lieber..
    Meine 3 Kinder sind schon längst erwachsen und führen ihr eigenes Leben – zum Glück haben wir viel Kontakt… ich liebe es wenn alle bei uns sind – gerade vor ein paar Tagen haben meine Tochter und ich aber festgestellt, dass wir uns leider viel zu selten „einfach so “ mal treffen – das werden wir ändern – bevor wir plötzlich nicht mehr die Möglichkeit dazu haben und es dann vielleicht bereuen ….
    bewahre dir bloß deine positive Einstellung – vergiss aber bei all deiner Liebe nicht deine eigenen Bedürfnisse und vergiss auch nicht dass du bei allen Muttergefühlen auch noch Ehefrau und Partnerin bist …… – du hast mich mit deiner Geschichte und den zauberhaften Bildern sofort gepackt, so viele unterschiedlichste Gefühle und Erinnerungen kamen hoch, ich bin sehr dankbar für alle Erfahrungen mit meiner eigenen, großartigen Familie, denke an alle möglichen Situationen der letzten 32 Jahre und wünsche mir gerade so sehr, meine Kinder und meinen Mann fest in den Arm nehmen zu können.
    Freue dich auf die kommende Zeit mit deiner Familie, erlebe das Heranwachsen deines kleinen Sohnes und die Entwicklung seiner Persönlichkeit, es ist so spannend zu beobachten wie sie laufend selbstständiger werden. Ärgere dich nicht wenn er widerspricht….. er muß sich in seinem Leben noch so oft durchsetzen, da kann er ruhig schon einmal bei dir üben 🙂
    Ich drück dir die Daumen und gebe dir von ganzem Herzen meine Stimme…

  • Reply Irene Knappk 11. Februar 2017 at 21:58

    Ich habe es kaum geschafft zu lesen………..meine Tränen lassen sich nicht aufhalten.

    DANKE

  • Reply Shobi 22. Mai 2017 at 20:26

    Liebe Yavi,
    ich bin eben zufällig auf deinen Beitrag gestoßen und bin zu Tränen gerührt! Du hast diesen Text so wunderschön geschrieben und mich wirklich tief berührt.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Liebe, Kraft und deiner kleinen Familie alles, alles Gute!
    Shobi

  • Hinterlasse einen Kommentar