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Wie kein anderer: Schnuller von Baby-Nova

1. Mai 2016

Schnuller: Ja oder nein? Die Entscheidung trafen wir erst nach der Geburt, als Lias ein so starkes Saugbedürfnis aufwies, dass wir ihm nach 3 Tagen einen Schnuller anboten. Er nahm ihn sofort an und meine Brüste konnten sich endlich etwas erholen. Seitdem nutzte Lias den Schnuller nur zum Einschlafen, spuckte ihn aber augenblicklich aus, sobald er wach oder in der aufrechten Position war. Für ihn hatte der Schnuller also tatsächlich nur die Funktion, die ein Schnuller haben muss: Er beruhigt.

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Denn Nuckeln ist ein ganz natürlicher Beruhigungs-, Tröst- und Entspannungsreflex der Babys. Viele von uns können ihn schon während der Schwangerschaft via Ultraschall beobachten: Der Embryo hat seinen Daumen im Mund. Deswegen ist ein Sauger sicherlich keine schlechte Maßnahme, sofern er wirklich nur zum Einschlafen oder Beruhigen eingesetzt wird und nicht im Dauereinsatz ist. Außerdem ist er allemal besser als ein Daumen, der beim Nuckeln nicht nachgibt und der dabei entstehende Druck im Mundraum zu Fehlstellungen in Kiefer und Zahnhöhlen führen kann. Und da der Daumen ja nunmal nicht abgenommen und versteckt werden kann, ist eine Abgewöhnung garantiert schwieriger als beim Nuckel.

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Schnuller: Was sagt der Profi?

Ich hatte vor einigen Monaten mit einem Zahnarzt gesprochen, der bei einem Schnuller-Einsatz bis zum ca. 12. Lebensmonat keine Einwände hat. Darüber hinaus rät er zu einer Abgewöhnung, damit es keine Folgen für die Entwicklung der Zahn- und Kieferstellung gibt. Wir genießen also noch die wenigen Monate der Ruhe und Zufriedenheit, bis wir uns dann langsam von dem kleinen, praktischen und geliebten Helfer verabschieden werden…

Schnuller von Baby-Nova

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Lias ist also #TeamSchnuller und war deshalb nicht abgeneigt, als ich ihm sagte, dass er einige neue Schnullis testen dürfte. Und zwar ganz besondere, in zweierlei Hinsicht: Zum einen besonders zahn- und kieferfreundliche, zum anderen personalisierbare. Marke: Baby-Nova. Diese gehört dem Deutschen Familienunternehmen Novatex, welches besonders viel Wert auf Materialqualität und Top-Verarbeitung legt, intensive wissenschaftliche Recherchen betreibt und im Zuge dessen zwei innovative Schnuller-Kategorien auf den Markt gebracht hat: Den Dentistar und den Baby-Nova, den es neuerdings auch in der Slimline gibt.

„Das schlanke Dentistar® Saugteil lässt mehr Platz für die Zunge. Die zusätzliche Dentistar® Stufe im Schaft vermindert das Risiko von Zahnfehlstellungen und der flache Schaft reduziert den Druck auf Kiefer und Zähne. Eine Langzeitstudie der Uni Witten/Herdecke bestätigt dies. Der Dentistar-Schnuller. Der einzige Schnuller, der mit dem Prädikat „zahnfreundlich“ ausgezeichnet wurde.“ (Quelle: www.baby-nova.de)

Der Baby-Nova aus der Slimline mindert ebenfalls den Druck auf Kiefer und Zähne, der Schaft ist noch stärker abgeflacht als bei der Standard Variante des Baby-Nova und auch hier erhält die Zunge durch eine zusätzliche Einbuchtung mehr Platz. Die Schnuller sind selbstverständlich BPA-frei.

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So viel zur den Hard Facts. Wie werden die Schnuller designt? Und wie sehen sie vor allem live aus? 

DER TEST

Mir gefiel von Anfang an die Idee, eigene Schnuller zu entwerfen, ja Unikate zu besitzen, ganz nach unserem Geschmack. Und da der recht anspruchsvoll ist und nach möglichst neutralen, minimalistischen, dezenten Designs und Farben sucht, kam mir das Baby-Nova Konzept gerade recht.

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Sowohl der Dentistar als auch der Baby-Nova können individuell gestaltet werden und die Möglichkeiten dabei sind nahezu grenzenlos. So kann zunächst die Größe gewählt, (0-6 Monate, 6-18 Monate, 18 + Monate), dann aus allen Regenbogen- und Unfarben die Hauptfläche des Schnullers bestimmt werden und besonders schwierig wird’s erst, wenn es um den Feinschliff geht: Welches Muster? Welcher Hintergrund? Ein Text? Wenn ja, welche Schriftart? Schriftfarbe? Schriftposition? Und sollen es mehrere Ebenen mit mehreren Design-Elementen sein – oder doch etwas ganz Simples?

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Simpel! Es ist kein Geheimnis, dass ich kein Freund kitschiger, qiuetschbunter, wildgemusterter Produkte bin – weder für mich, noch für mein Kind. Mein Stil ist nicht monoton, aber am liebsten monochrom. Oder zumindest so, dass man Farben und Formen an einer Hand abzählen kann. Umso begeisterter war ich also von den Optionen, die sich mir boten: Meine Schnuller konnten so schlicht werden, wie es nur ging, also begann ich mich „auszutoben“. 3 Dentistar, 3 Baby-Nova, davon 5 in meinen Lieblings(un)farben Schwarz, Weiß und Grau, 1 in Weiß-Rosa – für eine geliebte Freundin und ihr noch ungeborenes Babymädchen.

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Lord Lias war ein Muss – meine Instagram-Follower wissen Bescheid – , auf einen weiteren schrieb ich ganz Rihanna-like „SHHH…“, ich wählte außerdem noch einen Fuchs, ein Foto mit Regentropfen und mein Highlight: Ein Foto aus Lias’ Newborn Shooting.

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Schnell waren 6 Schnuller kreiert, noch schneller waren sie bei uns in Schottland. Verpackt in hochwertigen, weißen Boxen. Die Schnuller selbst noch schöner, als online. Ich hätte nicht gedacht, dass unser Foto tatsächlich in so guter Qualität auf einem kleinen Schnuller abgebildet werden könnte, aber es ist es.

Baby-Nova Dentistar

Baby-Nova Dentistar

Ein normaler Schnuller

Ein normaler Schnuller

Hier seht ihr einen Dentistar und Lias‘ Lieblingsschnuller im Vergleich. Während Lias‘ eigentlicher Schnuller rund geformt und deshalb eher einer Brustwarze nachgeahmt ist, ist der Dentistar deutlich abgeflacht, hat die kleine Dental-Einkerbung und ist deshalb kieferfreundlicher. Auf Grund dieses Unterschieds ist der Dentistar der weltweit erste wissenschaftlich empfohlene Schnuller.

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Lias war davon wenig beeindruckt, lehnte die Sauger anfangs ab. Was nicht verwundert – wenn du seit deiner Geburt tagtäglich an einem einzigen Schnuller, mit ganz anderer Formgebung, nuckelst und praktisch 8 Monate mit ihm aufwächst, bist du natürlich irritiert, wenn plötzlich ein Fremdkörper in den Mundraum gelangt. Mittlerweile hat er sich mit den zahnfreundlichen Saugern von Baby-Nova arrangiert, bevorzugt in kritischen Momenten jedoch nach wie vor seinen allerersten.

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Umso wichtiger ist es, sich schon vor der Einführung eines Schnullers gründlich über die Hersteller zu informieren und von Anfang an das bestmögliche – mit anderen Worten: babyfreundlichste – Modell zu wählen. Hätte ich vor Lias’ Geburt von Baby-Nova gehört, würde er schon seit 8 Monaten an den coolen Unikaten nuckeln.

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